Ausstellen statt durchwischen

Virtuelle Galerie: eure Erinnerungen als 3D-Fotogalerie

Eine virtuelle Galerie, in der eure Fotos wie Kunstwerke hängen: gerahmt, im warmen Licht, jedes mit einem Messingschild für Titel und Datum und einer Geschichte dahinter. Wer sie besucht, geht am Handy durch die Räume, statt durch ein Album zu wischen.

Das Erstellen ist kostenlos. Die Vorschau zeigt die ersten zwei Erinnerungen vollständig; die übrigen und die Überraschung am Ende schaltest du ab 9,99 € frei, mit einer einzigen Zahlung.

Was aus jedem Foto wird

Jedes Foto wird zu einem gerahmten Bild an der Galeriewand, beleuchtet wie in einem echten Museum. Daneben hängt ein Messingschild mit Titel und Datum; wer das Bild öffnet, liest in einer großen Karte die Geschichte dahinter, so wie du sie aufgeschrieben hast.

Mit Essential hängen fünf Fotos in einer Galerie. Mit Deluxe sind es sechs bis zehn, und ab dem sechsten Foto öffnet sich ein zweiter Raum. Durch beide gehen zwei kleine Figuren, die die besuchende Person und dich darstellen, und am Ende wartet ein letzter Saal mit deiner Botschaft.

Ein geöffnetes Foto in der 3D-Galerie: gerahmte Illustration eines Riesenrads vor der nächtlichen Skyline, daneben Titel, Datum und die Geschichte dazu.

Virtuelle Fotogalerie, Album, Diashow oder Fotobuch?

Die ehrliche Faustregel: Für 200 Urlaubsfotos ist ein Album oder eine Diashow die richtige Wahl. Die 3D-Galerie lohnt sich, wenn du fünf bis zehn Bilder auswählst, die wirklich etwas bedeuten, und zu jedem erzählen willst, warum.

Welches Format zu welchen Fotos passt
FormatFotosGeschichte zu jedem BildSo teilt man esKosten
3D-Galerie mit Memuseo5 bis 10Ja: Titel, Datum und GeschichtePrivater Link, öffnet im BrowserEinmalig 9,99 € oder 14,99 €
Online-FotoalbumBeliebig vieleMeist nur kurze BildunterschriftenFreigabelink oder AppOft kostenlos, je nach Speicherplatz
Diashow-VideoDutzendeKaum, die Bilder laufen durchAls Videodatei oder LinkOft kostenlos
Gedrucktes FotobuchViele SeitenJa, als Text im LayoutPersönlich überreicht oder verschicktDruck und Versand

3D-Galerie mit Fotos: Auswahl und Vorbereitung

Zuerst das Technische: Erlaubt sind JPEG, PNG und WebP. Beim Hochladen wird jedes Foto verkleinert, und versteckte Metadaten wie der GPS-Standort werden entfernt. Gespeichert wird privat; angezeigt werden die Bilder über signierte Links, die schnell ablaufen. An KI-Dienste gehen deine Fotos nie.

Damit eine Fotogalerie wirkt, zählt die Auswahl aber mehr als die Technik. Ein paar Hinweise:

  • Bildausschnitt: Schneide unruhige Ränder vorher am Handy weg, dann steht das Motiv im Rahmen klar im Mittelpunkt.
  • Gesichter: Fotos, auf denen man euch erkennt, berühren mehr als Landschaften ohne Menschen.
  • Vielfalt: Wechsle zwischen Nähe und Weite, drinnen und draußen, Tag und Nacht.
  • Reihenfolge: Die Bilder hängen in der Reihenfolge, die du festlegst. Mit Deluxe kannst du die zwei Räume wie zwei Kapitel aufteilen.

Privat von Anfang an

Eine virtuelle Galerie mit privaten Fotos sollte nicht öffentlich auffindbar sein. Deshalb ist jedes Museum nur über seinen privaten Link erreichbar: Es wird nirgends gelistet, nicht von Suchmaschinen indexiert und ist ohne Link nicht zu finden.

Wer den Link hat, kann die Galerie öffnen, schick ihn also nur an die Person, für die sie gedacht ist. Und wenn du sie nicht mehr online haben willst, löschst du das Museum jederzeit.

Zwei Demo-Galerien zum Ausprobieren

Die Essential-Demo zeigt die Galerie, die Alex für Emma gestaltet hat: fünf Erinnerungen vom Buchcafé, in dem sie sich kennengelernt haben, bis zum Sternenhimmel über ihrem Hügel am Sonntagabend.

Die Deluxe-Demo erzählt dieselbe Geschichte mit zehn Erinnerungen in zwei Galerien weiter. Dazu kommen unter anderem die erste Wohnung, ein Roadtrip über die Küstenstraße, ein Besuch bei Emmas Familie, ein Konzert und ein ganz gewöhnlicher Moment zu zweit auf dem Sofa.

Ein Bild aus der Deluxe-Demo: ein grünes Sofa mit schlafender Katze, zwei dampfende Tassen auf dem Couchtisch und ein sonniges Fenster.

Virtuelle Galerie erstellen: Schritte und Preise

Essential kostet 9,99 € für fünf Fotos, Deluxe 14,99 € für sechs bis zehn in zwei Räumen; ein späteres Upgrade kostet 5,00 €. Gestalten ist kostenlos, und die Vorschau zeigt die ersten zwei Erinnerungen vollständig. Die übrigen Bilder und die Überraschung am Ende schaltest du mit der Zahlung frei.

Eine virtuelle Galerie zu erstellen dauert etwa 15 Minuten, am Handy oder am Computer:

  • Fotos hochladen und zu jedem Titel, Datum und Geschichte schreiben
  • Die zwei Figuren gestalten
  • Die Botschaft für den letzten Saal formulieren
  • Vorschau ansehen, bezahlen, Link verschicken
Ein Bild aus der Deluxe-Demo: ein Konzertsaal mit bunten Scheinwerfern, Konfetti und erhobenen Händen, vorne die Silhouetten von zwei Menschen.

Wofür diese Galerie nicht gedacht ist

Für ein Kunstportfolio oder eine öffentliche Ausstellung ist Memuseo das falsche Werkzeug: Die Galerie fasst höchstens zehn Bilder, ist privat und zeigt keine Videos. Wer Werke präsentieren oder verkaufen möchte, findet bei Ausstellungs-Baukästen wie Kunstmatrix oder Artsteps größere Räume und öffentliche Links.

So funktioniert’s

Drei Schritte, etwa eine Viertelstunde, ein unvergessliches Geschenk.

  1. Ein gerahmtes Foto im Museum, mit seinem Titel auf einem Messingschild

    I

    Häng deine Erinnerungen auf

    Füge fünf Fotos hinzu, oder bis zu zehn mit Deluxe, und erzähl zu jedem die kleine Geschichte dahinter. Sie werden zu gerahmten Bildern im warmen Licht einer Galerie.

  2. Zwei kleine stilisierte Figuren, Seite an Seite

    II

    Ihr zwei, in Miniatur

    Wähl Frisur, Hautton und Outfitfarben für zwei kleine Figuren voller Charme: dich und die Person, der du es schenkst, Seite an Seite. Mit Deluxe kommen Outfits, Brillen, Hüte, Bärte und vieles mehr dazu.

  3. Der letzte Saal, in dem sich eine persönliche Nachricht zeigt

    III

    Schick einen privaten Link

    Sieh dir die kostenlose Vorschau an: Die ersten zwei Erinnerungen siehst du vollständig, die übrigen und die Überraschung am Ende schaltest du mit der Zahlung frei. Dann schick den privaten Link. Er öffnet sich auf jedem Handy, ohne App.

Häufige Fragen

Wie viele Fotos passen in die Galerie?

Fünf mit Essential und sechs bis zehn mit Deluxe. Ab dem sechsten Foto kommt ein zweiter Galerieraum dazu. Mehr als zehn Fotos sind nicht möglich.

Kann ich Videos hinzufügen?

Nein, die Galerie zeigt nur Fotos, im Format JPEG, PNG oder WebP. Die Geschichte zu jedem Bild erzählst du mit Titel, Datum und ein paar Sätzen Text.

Ist meine Galerie öffentlich?

Nein. Sie ist nur über ihren privaten Link erreichbar, wird nirgends gelistet und nicht von Suchmaschinen indexiert. Du kannst sie jederzeit löschen.

Funktioniert sie auf dem Handy?

Ja, sie ist in erster Linie fürs Handy gemacht. Man bewegt sich mit einem Joystick unter dem Daumen oder tippt auf den Boden, und jedes Bild öffnet sich als große Karte. Auf älteren Geräten ohne 3D liest man dieselben Erinnerungen Seite für Seite.

Kann ich sie als Kunstportfolio verwenden?

Eher nicht. Die Galerie ist privat, fasst höchstens zehn Bilder und ist als Geschenk für einen Menschen gedacht. Für ein Portfolio oder eine öffentliche Ausstellung eignen sich Werkzeuge wie Kunstmatrix oder Artsteps besser.

Häng deine Lieblingsfotos auf

Fünf Bilder, die etwas bedeuten, reichen für eine ganze Galerie. Probier es kostenlos aus oder besuch zuerst die Demo.

Das Erstellen ist kostenlos. Die Vorschau zeigt die ersten zwei Erinnerungen vollständig; die übrigen und die Überraschung am Ende schaltest du ab 9,99 € frei, mit einer einzigen Zahlung.